Netzwerk Existenzielle Pädagogik

Willkommen beim Netzwerk Existenzielle Pädagogik in Deutschland

Seit Sommer 2021 vernetzt das von Esther Kohl ins Leben gerufene Netzwerk der GLE D engagierte Pädagoginnen und Pädagogen aus verschiedenen Bereichen, die sich zusammenschließen, um ihre Erfahrungen mit der Existenziellen Pädagogik zu teilen.

In KiTas, Grundschulen, weiterführenden Schulen und anderen erzieherischen Einrichtungen setzen Fachkräfte die zentralen Lebensthemen des Menschen, wie sie im Strukturmodell der Existenzanalyse dargestellt werden, aktiv um. Dabei prägt die dialogische Vorgehensweise der Existenzanalyse ihre pädagogische Arbeit.

Eva Maria Waibel, Wegbereiterin der Existenziellen Pädagogik, stellt die zentrale phänomenologische Frage: „Was braucht dieses Kind jetzt von mir?“ In dieser Pädagogik steht die Haltung des Erziehenden im Fokus, der bestrebt ist, auf Basis einer tragfähigen Beziehung eine Begegnung auf Augenhöhe zu ermöglichen. Der Erziehende wird dabei selbst zum „Erziehungsinstrument“, das zur Resonanz einlädt.

Das Netzwerk der GLE D möchte diese vielfältigen Erfahrungen sammeln und in Netzwerken den fachlichen Austausch fördern und stärken. Das Ziel ist es, die theoretische Fundierung der Existenziellen Pädagogik vielen Menschen in Erziehungsprozessen näherzubringen und zur praktischen Umsetzung zu ermutigen.

Haben auch Sie Erfahrungen mit existenziellen Herangehensweisen im Bildungsbereich? Oder kennen Sie jemanden, der existenziell mit Kindern, Jugendlichen oder Eltern arbeitet? Vielleicht beraten Sie junge Menschen im existenzanalytischen Coaching oder sind in einem Lehrerkollegium tätig, in dem dieses Verständnis von Person den Alltag prägt. Gibt es bei Ihnen im Leitungsgremium der pädagogischen Einrichtung eine Orientierung an existenzanalytischen Werten?

Wenn Sie Interesse und Freude daran haben, sich mit anderen über diese Art des Arbeitens auszutauschen, laden wir Sie herzlich ein, sich bei Esther Kohl per E-Mail unter zu melden.

Weitere Informationen zum Netzwerk finden Sie hier

Intervisionsgruppe Existenzielle Pädagogik

Für alle, die sich kollegial austauschen und gemeinsamen ihre Arbeit im pädagogischen Bereich reflektieren möchten. Die Intervision bietet die Gelegenheit sich mit Kolleg:innen zu vernetzen und wertvolle Impulse für die eigene Arbeit zu erhalten. Vorgestellt werden Themen wie herausfordernde pädagogische Situationen, Projekte, Zusammenarbeit im Team, Gespräche mit Eltern und vielfältige “Anwendungsmöglichkeiten” der Existenziellen Pädagogik.

Termine zur EP Intervision -Online jeweils 19:00 – 20:30 Uhr

2026
Dienstag 26.01.26
Mittwoch 18.03.26
Donnerstag 23.04.26
Dienstag 16.06.26
Mittwoch 16.09.26
Donnerstag 19.11.26

Anmeldung bei Nadine John

Online-Programm 2026 des Institut für Existenzielle Pädagogik (IfEP)

Das Institut für Existenzielle Pädagogik (IfEP) in Österreich hat in den sechs Jahres seines Bestehens enorm viel für die Weiterentwicklung und Verbreitung dieser besonderen Pädagogik getan. Auf seiner Generalversammlung am 19. November 2025 wurden die qualitativen und quantitativen Fortschritte eindrucksvoll dargestellt.

Unser Netzwerk für Existenzielle Pädagogik in Deutschland steht mit Esther Kohl und Nadine John im engem Austausch und in Kooperation mit dem IfEP. Es freut uns, dass wir 2025 die online Themenreihe “Übergänge gestalten” zusammen mit Eva Gün anbieten konnten. Auch 2026 werden wir aus dem Netzwerk für Existenzielle Pädagogik in Deutschland das Online-Programm 2026 des IfEP mitgestalten.

Hier können Sie sich das Programm herunterladen.

Hier kommen Sie zur Anmeldung.