Literatur

Einführende Literatur

FRANKL V.E.

Ärztliche Seelsorge.
Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse: Deuticke 2005

FRANKL V.E.

Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn.
München: Serie Piper 289, 1990 (eine Anthologie mit den wichtigsten Beiträgen aus dem Frankl'schen Werk)

FRANKL V.E.

Die Sinnfrage in der Psychotherapie.
München: Serie Piper 289, 1988.

FRANKL V.E.

Am Anfang war der Sinn. Freiburg: Herder TB 615, 1984, 8. Auflage

FRANKL V.E.

Das Leiden am sinnlosen Leben.
Freiburg: Herder TB 615, 1984, 8. Auflage

FRANKL V.E.

trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager.
München: dtv 10023, 1988, 8. Auflage

Längle A.

Sinnvoll leben. Angewandte Existenzanalyse.
Freiburg: Herder-TB 2002.

Längle A.

Viktor Frankl - ein Porträt.
München: Piper 1998/2001

Werner Eberwein & Manfred Thiele (Hrsg.) Humanistische Psychotherapie - Theorien, Methoden, Wirksamkeit

Gießen: Psychosozialverlag (2014)

Vereint werden die Humanistischen Methoden durch ihr gemeinsames Menschenbild, ihre Grundbegriffe und die Gestaltung der therapeutischen Beziehung. Namhafte VertreterInnen der Personzentrierten Psychotherapie, der Gestalttherapie, der Körperpsychotherapie, des Psychodramas, der Transaktionsanalyse, der Existenzanalyse/Logotherapie sowie von integrativen Ansätzen wie Personzentrierte Systemtheorie und Integrativer Therapie beschreiben ihre Ansätze.

Jürgen Kriz Grundkonzepte der Psychotherapie

Weinheim: Beltz Psychologie Verlagsunion (2014)

Eine Einladung, das faszinierende Gebiet der Psychotherapie in ihren wichtigsten Schulen kennenzulernen, ist dieses Buch von Jürgen Kriz, das nun schon in vierter Auflage vorliegt und das hervorragende Kritiken erhalten hat.

Literatur von V.E. Frankl

VIKTOR E. FRANKL (1905-1997) begründete die „dritte Wiener Richtung der Psychotherapie“ als Ergänzung zu S. Freuds Psychoanalyse und A. Adlers Individualpsychologie. Frankl war Neurologe, Psychiater und Psychologe. Durch zahlreiche Publikationen seit den dreißiger Jahren fanden sein Menschenbild und seine therapeutische Richtung weltweit Anerkennung. Eine erste, wenn auch tragische Bestätigung erhielt sein Werk während seiner mehrjährigen Inhaftierung in KZ-Lagern der Nationalsozialisten (vgl. sein Buch: „… trotzdem ja zum Leben sagen“). Abgesehen von seinen etwa 400 Fachpublikationen gehören zu seinen wichtigsten Werken:

FRANKL V.E.

Psychotherapy & Existentialism. Simon & Schuster: New York 1967, 1985.

FRANKL V.E.

Die Sinnfrage in der Psychotherapie.
München: Serie Piper 289, 1988.

FRANKL V.E.

Am Anfang war der Sinn. Freiburg: Herder TB 615, 1984, 8. Auflage

FRANKL V.E.

Das Leiden am sinnlosen Leben.
Freiburg: Herder TB 615, 1984, 8. Auflage

FRANKL V.E.

Psychotherapie in der Praxis. Wien, Deuticke 1982, 4. erg. Auflage / oder: Serie Piper 475, 1986.

FRANKL V.E.

Ärztliche Seelsorge. Wien: Deuticke 1982, 10. erg. Aufl. oder: Fischer TB 42157.

FRANKL V.E.

Der Wille zum Sinn. Ausgewählte Vorträge über Logotherapie. München: Piper 1991.

FRANKL V.E.

Theorie und Therapie der Neurosen. München: Reinhardt (Uni-TB 457), 1987, 6. Auflage.

FRANKL V.E.

Der leidende Mensch. Anthropologische Grundlagen der Psychotherapie. München: Piper 1990.

FRANKL V.E.

Der unbewußte Gott. Psychotherapie und Religion. München: Kösel 1988, 6. Auflage.

FRANKL V.E.

Logotherapie und Existenzanalyse. Texte aus sechs Jahrzehnten. Berlin: Quintessenz 1994.