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Liebe Mitglieder,

ein Anliegen der GLE D ist es, die Existenzanalyse / Logotherapie als Beratungs- und Therapieform in Deutschland zu verbreiten. Daher freut es uns besonders, dass unsere Kollegin Christiane Groß das Westdeutsche Institut als neuen Weiterbildungsanbieter gegründet hat. Herzlichen Glückwunsch!

Des weiteren unterstützen wir die Unterschriftensammlung für eine Petition zum Erhalt des freien Zugangs zur Psychotherapie. Das geht uns als Privatperson etwas an als auch als Berater:in bzw. Therapeut:in.

Ans Herz legen wir Ihnen auch den neuen Newsletter der AGHPT. Wir halten es für sinnvoll, im Austausch mit unseren humanistischen Geschwistern zu bleiben, über den Tellerrand zu schauen und zu netzwerken.

Schauen Sie sich auch unsere vielfältigen Veranstaltungshinweise an und was es neues aus der Existenziellen Pädagogik gibt.

Viele Spaß beim Lesen und einen schönen Sommer wünscht Ihnen
Claudia Kadir

Das sind unsere Themen in diesem Newsletter:
  • GLE D Aktuelles
  • Veranstaltungen in 2025
  • Aus der Existenziellen Pädagogik
  • Neues aus der AGHPT
  • Neues aus der Akademie
  • Neuerscheinungen

GLE D Aktuelles

Westdeutsches Institut als neuen zertifizierten Ausbildungs- und Weiterbildungsanbieter gegründet

Am 25. Juni 2025 wurde das „Westdeutsche Institut“ der Akademie für Logotherapie und Existenzanalyse sowie der GLE D in Osnabrück ins Leben gerufen.

Unter der Leitung von Dipl.-Psych. und Existenzanalytikerin Christiane Groß setzt das Institut neue Impulse im Bereich der existenzanalytischen Aus- und Weiterbildung.

Ab Oktober 2026 startet in Kooperation mit der LVHS Warendorf die erste einjährige Weiterbildung zum existenzanalytischen Coach – eine spannende Möglichkeit, mit der existenzanalytische Theorie und Praxis im beruflichen Umfeld vertraut zu werden.
Weitere (online-) Angebote sind bereits in Planung und werden bald auf den Webseiten der Akademie und der GLE D veröffentlicht.

In Kooperation mit den weiteren Instituten, verfolgt das Westdeutsche Institut das Ziel, über die klassischen Lernformate hinaus innovative Lernwelten zu entwickeln und auszuprobieren.

Christiane Groß bringt umfangreiche Erfahrung als Psychologin, Logotherapeutin, Existenzanalytikerin sowie als Therapeutin, Coachin und Lehrende mit. Sie ist Geschäftsführerin von Phenoleadence, Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE-International) sowie Vorstandsmitglied der GLE D.

Herzlichen Glückwunsch zur Neugründung!

Podcast "Fragend verbunden" 2.0

Stefanie Schissler führt den GLE D-Podcast mit neuen Ideen weiter
„Fragend verbunden“ – neue Folgen ab August
Claudia hat mit „Fragend verbunden“ einen wertvollen Raum geschaffen, in dem existenzielle Themen ins öffentliche Gespräch kommen.
Im Sommer setze ich die Reise mit neuen Folgen fort.

Unser Podcast lädt ein, das zu erforschen, was wirklich bewegt:
Wie begegnen wir den großen Lebensfragen im Wandel?
Wie können wir Verantwortung stärken, auch angesichts von Schmerz und Leid? Wie öffnet unsere Haltung neue Perspektiven auf persönliche und gesellschaftliche Herausforderungen? Und was bedeutet gute Begleitung in der aktuellen Zeit?

Mit spannenden Gästen aus Psychologie, Wissenschaft, Kultur und der GLE-Community möchten wir Gesprächsräume schaffen, die berühren und weiterbringen.
Für Fachpersonen aus Therapie und Beratung, für Menschen, die Logotherapie & Existenzanalyse entdecken wollen – und für alle, die sich selbst auf den Grund gehen möchten.

Wir freuen uns, wenn du dabei bist und die Gespräche weiterträgst.

Stefanie Schissler

Unterschriftensammlung für eine Petition zum Erhalt des freien Zugangs zur Psychotherapie

Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW)
Der aktuelle Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht die Einführung eines verpflichtenden Primärarztsystems vor. Dies würde bedeuten, dass Patienten künftig zuerst eine hausärztliche Konsultation in Anspruch nehmen müssen, bevor sie psychotherapeutische Hilfe erhalten können.


Aus diesem Grund hat das DPNW eine öffentliche Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, um den freien Zugang zur Psychotherapie zu sichern. Sie laden uns herzlich ein, sie in diesem Anliegen zu unterstützen – etwa durch Weiterleitung an ihre Mitglieder.

Da wir das Thema für wichtig halten, kommen wir dieser Bitte gerne nach.

Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 22. Juli 2025. Wenn 30.000 Unterschriften zusammenkommen, folgt die Anhörung vor dem Petitionsausschuss.

Veranstaltungen

Herbstdialoge und Vereinsfeier

"Wofür will ich gelebt haben?"

am 08. November 2025

Frühbucher-Rabatt bis 15. August 2025
Eine Einladung zur Reflexion über Lebenssinn und Lebensgestaltung, Träume und den Umgang mit dem Älterwerden.
Die Herbstdialoge beginnen mit einem Impulsvortrag und einem Podiumsdialog. Sabine Rößer geht im Podiumsdialog mit Gabriele von Arnim, Jürgen Wiebicke, Helmut Dorra, Geertje Bolle und Anja Reuter ganz persönlich der Frage nach “Wofür will ich gelebt haben?”.

Anschließend haben alle Teilnehmer:innen in kleineren Gruppen die Möglichkeit, sich des Themas dialogisch mit Kolleg:innen zu nähern und selbstreflektierend zu sich zu nehmen oder sich durch methodische Impulse für ihre eigene Beratungspraxis befruchten zu lassen.

Die Workshops sind mit Helmut und Rahel Dorra, Claudia Kadir und Geertje Bolle.

Abends laden wir zur Vereinsfeier für Freunde und Interessierte ein. Denn seit 30 Jahren bildet die GLE in Deutschland aus. Ein Jubiläum, das wir gebührend mit Musik und Tanz feiern wollen.

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover

"Vorhang auf!"

Matinee am 09. November 2025


Dieses Jahr öffnen wir am Sonntagvormittag den Vorhang für zwei besondere Jubiläen: den 70. Geburtstag unseres Ehrenmitglieds Dr. Christoph Kolbe und 30 Jahre GLE-Ausbildung in Deutschland.

Als Gründungsmitglied der GLE Deutschland hat Christoph Kolbe maßgeblich zur Entstehung und Entwicklung der GLE D beigetragen. Das Norddeutsche Institut, ein anerkanntes Ausbildungsinstitut und Mitglied der GLE D, ist seit drei Jahrzehnten entscheidend an der Verbreitung und Etablierung der Existenzanalyse und Logotherapie in Deutschland beteiligt.

“Wofür will ich gelebt haben?” – Diese Frage begleitet uns auch in der Matinee, diesmal aus der Perspektive von Christoph Kolbe. Im Januar feierte er seinen 70. Geburtstag und hat bereits viele bedeutende Meilensteine in seinem Leben gesetzt. Jürgen Wiebicke, bekannt als Moderator des Philosophischen Radios auf WDR 5, wird mit ihm über prägende Erfahrungen sprechen und gemeinsam zentrale Momente seines Lebens mit der Existenzanalyse und dem Norddeutschen Institut reflektieren, das er vor 30 Jahren gegründet hat.

Darüber hinaus freuen wir uns, die Musikband Theophiles – einst von Christoph Kolbe gegründet – für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Sie wird den Vormittag mit einigen musikalischen Beiträgen bereichern.

Durch den Tag führt Christiane Groß, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der GLE D.

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover

GLE D Online Themenabend

"Väter und ihre Macht"

Datum: 26. August 2025
Leitung: Dipl. Psychologin und Existenzanalytikerin Christiane Groß
Veranstaltungsort: Online
Kosten: Mitglieder 8.- EUR, Nichtmitglieder 25.- EUR

Intervisionsgruppe der GLE D



Nächster Termin: 08.09.2025 von 19 – 20.30 Uhr

PEA-Seminar mit Alfried Längle in Berlin


Auf besonderen Wunsch hin wird Alfried Längle Anfang nächsten Jahres das PEA-Seminar zum ersten und voraussichtlich einzigen Mal in Berlin anbieten. Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Möglichkeit!

In diesem Seminar wird die PEA-Methode inhaltlich aufgefrischt und praxisnah vertieft – durch Erfahrungsaustausch, Rollenspiele und gemeinsame Reflexion.

Ziel ist es, mehr Sicherheit im eigenen therapeutischen oder beraterischen Vorgehen zu entwickeln, um die personalen Kompetenzen der Patient*innen gezielt stärken zu können.

Für die weitere Planung bitten wir bei Interesse um eine kurze Nachricht an:
stefanie.schissler@gle-d.de

Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind, werden die Rückmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Termin
Sa 31.01.2026 - So 01.02.2026;
Sa voraussichtlich 10-19 Uhr, Sonntag 09-17 Uhr.

Kosten für GLE Mitglieder 400,00 € excl. MwSt.
Kosten für Nicht-GLE Mitglieder 450,00 € excl. MwSt.

17 Fortbildungspunkte

Ort: in bzw. bei Berlin, genauer Ort wird noch bekanntgegeben

GLE Kongress in Lindau 2026

Safe the Date


Vom 1. bis 3. Mai 2026 findet der GLE-Kongress in der Inselhalle Lindau statt. Das Thema „Es gibt doch (noch) HOFFNUNG“
In Lindau soll es nun um existenzielle Perspektiven und Antwortmöglichkeiten auf Unsicherheit und Bedrohung gehen. Zuversicht und Hoffnung braucht es, um nicht zu verzweifeln oder ängstlich zu verharren angesichts der aktuellen Weltlage, aber auch im alltäglichen Leben jedes Menschen. Unsicherheit und Bedrohung entstehen u.a. durch unüberwindbar erfahrene Schwierigkeiten in der Lebensbewältigung, die soziale, ökonomische und politische Situation in unseren Gesellschaften und durch die unaufhaltbar fortschreitende Umweltverschmutzung. Die Verzweiflung scheint um sich zu greifen und mit unterschiedlichen Färbungen (ängstlich, mutlos-niedergeschlagen, histrionisch oder aggressiv) Stimmungen zu erzeugen, die einen existenziellen Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit erschweren. (Auszug aus dem Grußwort der Kongressleitung)

Merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Informationen in Kürze.

Aus der Existenziellen Pädagogik

Berichte über zwei Veranstaltungen


von Nadine John

Studienreise ins Elisabethstift in Berlin im Frühling 2025

In langer Tradition ist Frau Eva Maria Waibel auch diesen Frühling mit einer Teilnehmergruppe aus EP-Interessierten zur Schulung in Elisabeth-Stift gefahren. Als weitere Referentinnen waren Irina Pendorf und Nadine John mit dabei.
Wir wurden alle herzlich empfangen und bestens versorgt mit Einblicken, anregenden Gesprächen und leckerem Essen. Es war ein lebendiger Austausch zwischen allen beteiligten und wir Gäste bekamen einen authentischen Eindruck von dem pädagogischen Alltag im Stift. Wir waren eingeladen den pädagogische Alltag im Stift mitzuerleben, mit all seinen Herausforderungen, berührenden Begegnungen und den Umgang mit der Leitfrage "was braucht dieses Kind jetzt von mir?". Auch von den Kindern wurden wir herzlich aufgenommen und gleich mit einbezogen.
Es waren drei intensive, eindrucksreiche Tage, die Lust auf mehr machen.

Pädagogisches Symposium Jahreskongress der GLE-international

Hier ein Überblick über die interessanten Vorträge:
Zu Anfang berichtet Nadine John in ihrem Beitrag “Polarisierende Erziehungsvorstellungen zwischen bedürfnisorientierter und traditioneller Erziehung” aus ihrer Beratungspraxis für Eltern. Sie führte aus wie unterschiedliche Erziehungsvorstellungen zwischen den Eltern und auch den Großeltern entstehen, wieso diese zu Spannungen und Konflikten zwischen den Erwachsenen führen und was kann die existenzielle Pädagogik zum Umgang hiermit beitragen kann.
Anschließend betrachtete Irina Pendorf den anspruchsvollen Entwicklungsschritt des Mündigwerdens in ihrem Vortrag “Bleibt alles anders vom Mündigwerden in polarisierten Zeiten”. Sie verdeutlichte wie herausfordernd es für Jungendliche ist ihren eigenen Weg in ein verantwortungsvolles authentisches Leben zu finden. Besonders in Zeiten in denen es vielfältige Optionen und unzählige mediale Einflüsse gibt. Wie kann eine existenzielle Haltung in dieser Lebensphase Orientierung geben und welche Bedeutung hat hierbei die persönliche Resonanzfähigkeit?
Abschließend berichtete Dominik Buchmeier über ein etabliertes Schulprojekt zur Förderung eigenverantwortlicher Konfliktlösung “Stark im Umgang mit Konflikten”. Er stellte den Zuhörenden seine langjährigen Erfahrungen in der Planung, Durchführung und Entwicklung dieses Projektes vor. Via Videobeitrag gaben die Schüler:innen dem Auditorium lebhafte Eindrücke in ihr Erleben und ihre Entwicklung mit “Stark im Umgang mit Konflikten”. Dieses Projekt verdeutlichte wie die existenzielle Pädagogik in der Schule gelebt werden kann und wie die beteiligen Schüler:innen und das gesamte Schulklima von diesem Projekt profitieren.

Neues aus der AGHPT

Jetzt anmelden:

Der erste AGHPT-Newsletter erscheint im Juli!

Mit großer Freude kündigen wir die erste Ausgabe des Newsletters der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (AGHPT) an – erscheinen wird er im Juli!
Bislang fehlte ein gemeinsames Medium, das regelmäßig über Aktivitäten der AGHPT, politische Entwicklungen im Bereich der Humanistischen Psychotherapie (HPTh) und Neuigkeiten aus unseren Mitgliedsverbänden informiert. Mit dem neuen Newsletter möchten wir genau das ändern.

Ab sofort informieren wir Sie zweimal jährlich – und bei Bedarf auch häufiger – über:
  • Neuigkeiten aus dem Vorstand
  • Berichte aus den Arbeitsgruppen
  • Informationen und Termine der Mitgliedsverbände
  • Entwicklungen rund um die Humanistische Psychotherapie
Unser Ziel ist klar: mehr Austausch, mehr Transparenz und ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der AGHPT. Der Newsletter soll eine Brücke schlagen – zwischen Vorstand, Arbeitsgruppen, Mitgliedsverbänden und allen Einzel- und Fördermitgliedern.

👉 Tragen Sie sich jetzt auf unserer Homepage in den Verteiler ein und bleiben Sie informiert: https://aghpt.de/newsletter/

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Dialog!

Mit herzlichen Grüßen
das Redaktionsteam Roland Raible und Stefan Körber

Neues aus der Akademie


Kommende Veranstaltungen

Nähere Infos auch auf der Veranstaltungsseite
Ausbildung in Existenzanalytischer Beratung (Logotherapie)
Beginn: 14.-16. November 2025
Leitung: Geertje Bolle
Veranstaltungsort: Berliner Institut der Akademie für Existenzanalyse und Logotherapie
Infoabend (vor Ort)
23. Juli 2025, 19.15 Uhr
24. September 2025, 19.15 Uhr
Veranstaltungsort: Berliner Institut der Akademie für Existenzanalyse und Logotherapie

Infoabend (online)
20. August 2025, 19.15 Uhr
22. Oktober 2025, 19.15 Uhr
Offene Fallsupervision - hybrid
Termine:
12.-13.07.2025
06.-07.09.2025


Leitung: Helmut Dorra
Veranstaltungsort: Hamburger Institut der Akademie für Existenzanalyse und Logotherapie und online
Trotz allem … Dialog.
Aus Theorie und Praxis der Existenzanalyse und Logotherapie
Gesprächsreihe im Berliner Institut mit zwei Veranstaltungen pro Monat.

"Hier stehe ich – ich kann auch ganz anders…."
Wie beschreiben Existenzanalyse und Logotherapie das, was uns gründet im Leben? Können wir Menschen wirklich „immer auch anders“? Wie ist das mit dem Aushalten-Müssen und dem Nicht-Aushalten-Können? Was hält mich eigentlich wirklich? Der Abend gibt einen Einblick in das erste große Daseinsthema der Existenzanalyse.

Mittwoch, 3. September, 18.30 – 20.00 Uhr
Geertje Bolle

"Mit der Angst und gegen die Angst... Wege durch Zeiten der Erschütterung"
Was muss ich doch aushalten und was kann ich aktiv angehen, fragen sich viele, wenn das Leben akut erschüttert wird. Worauf kann ich vertrauen? Welchen Schritt braucht es in welche Richtung, um in meinem Leben weiterzukommen? Praktische Anleitung zu mehr Zuversicht und weniger Verzagtheit sollen vor dem Hintergrund der Existenzanalyse/Logotherapie vorgestellt werden.

Mittwoch, 17. September, 18.30 – 20.00 Uhr
Leitung: Ingo Zirks

Veranstaltungsort: Berliner Institut der Akademie für Existenzanalyse und Logotherapie

Weitere Termine: 1.10.25, 15.10.25, 5.11.25, 19.11.25, 3.12.25, 17.12.25 jeweils 18.30 - 20.00 Uhr.
Weitere Infos zu der Gesprächsreihe auf unserer Veranstaltungsseite.
Symposium anlässlich des 70. Geburtstags von Christoph Kolbe „Zum Eigenen finden“
13.9.2025
Ort: Bildungszentrum Schloss Hofen, Lochau/Vorarlberg
Nähere Informationen über: info@hohengartner.at
Methodik Phänomenologischer Gesprächsführung
Zusatzschwerpunkt: Verständnis von und Umgang mit Emotionen
Intensivtraining zur Erweiterung der Dialog- und Methodenkompetenz
24.-26.09.2025

Leitung: Dr. Christoph Kolbe
Veranstaltungsort: Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, 6835 Zwischenwasser/Österreich
Anmeldung und nähere Informationen beim Norddeutschen Institut der Akademie für Existenzanalyse und Logotherapie
Email: akademie.hannover@existenzanaylse.com
Personales Leadership
Training zur Vertiefung persönlicher Führungskompetenzen
für Schulleiterinnen und Schulleiter
Termine:
2.10.; 5.11.; 3.12.2025;
4.2.; 4.3.2026
Leitung: Dr. Christoph Kolbe
Veranstaltungsort: Norddeutsches Institut der Akademie für Existenzanalyse
Anmeldung: c.kolbe@existenzanalyse.com
Existenzanalyse und Familie - Vom Eindruck zur existenziellen Veränderung: Wie die Person, die ich bin, in der Familie sichtbar werden kann
12.-14. Dezember 2025
Leitung: Ingo Zirks
Veranstaltungsort: Berliner Institut für Logotherapie und Existenzanalyse
Weiterbildung: Existenzielle Seelsorge
27.-29.3.2026
24.-26.4.2026
26.-28.6.2026
Leitung: Geertje Bolle und Regine Lünstroth
Anmeldung: g.bolle@existenzanalyse.com oder 0162-2027002
Toskana-Selbsterfahrungsseminar im Sommer 2026
Thema: „Einverstanden sein! Über die Möglichkeit, mit dem umzugehen, was ist…“
4.-11.7.2026
Leitung: Dr. Christoph Kolbe
Ort: Figline/Valdarno, Nähe Florenz
Anmeldung: c.kolbe@existenzanalyse.com
Wenn Sie Interesse an einer Veranstaltung haben, finden Sie weitere Informationen auf den Akademieseiten.

Neuerscheinungen

Zeitschrift Existenzanalyse 01/2025

erscheint bald
In der Sommerausgabe der Existenzanalyse wird das Gespräch zwischen Christiane Groß und Christoph Kolbe auf der Herbsttagung der GLE-D 2024 zum Thema „Zeitgeist und Digitalisierung, Herausforderungen und Wirkungen für den modernen Menschen“ erscheinen.

Der Existenzielle Podcast für ein gelingendes Leben!

mit Dr. Christoph Kolbe und Veronika Bonelli

Aktuelle Folgen
Juni 2025: „Konflikte - mit ihnen leben und sie bewältigen“
Juli 2025: „Persönlichkeit - über Typen und Neigungen“

Wenn Sie an existenziellen Themen interessiert sind, freuen wir uns, wenn Sie hineinhören. Die Folgen dauern in der Regel 45 Minuten.

Sie finden den Podcast auf allen gängigen Podcastportalen sowie auf der Homepage: fragen-des-menschseins.de.
Unser Newsletter erscheint quartalsweise. Wir freuen uns über Ihre Beiträge, die Sie gerne an redaktion@gle-d.de senden können.

Veröffentlichung des nächsten Newsletters: 30. Sept. 2025
Redaktionsschluss für Beiträge: 15. Sept. 2025
Redaktion: Claudia Kadir
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